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    <title>FARO Blog</title> 
    <link>http://blog.faro-gmbh.at</link> 
    <description></description> 
    <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:48:18 +0200</pubDate> 
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    <item> 
      <title>Ihre beste Versicherung - das Bankinstitut (Part 2)</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2010/04/09/ihre-beste-versicherung-das-bankinstitut-part-2/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 11:30:44 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Fair-sichern]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2010/04/09/ihre-beste-versicherung-das-bankinstitut-part-2/</guid>  
      <description>Vor knapp einem Jahr habe ich mir schon über die Entwicklung der Geschäftsgebarung unserer Banken Gedanken gemacht. Unter dem Titel: "Ihre beste Versicherung - das Bankinstitut?" habe ich meinen Standpunkt und die damit verbundenen Befürchtungen dargelegt. In vielen Gesprächen der letzten 12 Monate wurden mir von Menschen (nicht nur Kollegen/innen und Kunden/innen) wahre Geschichten erzählt, die mir als Versicherungsmakler, die Haare zu Berge stehen (wer meine Frisur kennt, weiß was das bedeutet [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp einem Jahr habe ich mir schon &uuml;ber die Entwicklung der Gesch&auml;ftsgebarung unserer Banken Gedanken gemacht. Unter dem Titel: <a href="http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/24/ihre-beste-versicherung-das-bankinstitut/">"Ihre beste Versicherung - das Bankinstitut?" </a>habe ich meinen Standpunkt und die damit verbundenen Bef&uuml;rchtungen dargelegt. In vielen Gespr&auml;chen der letzten 12 Monate wurden mir von Menschen (nicht nur Kollegen/innen und Kunden/innen) wahre Geschichten erz&auml;hlt, die mir als Versicherungsmakler, die Haare zu Berge stehen (wer meine Frisur kennt, wei&szlig; was das bedeutet :-)) lie&szlig;en. </p>
<p>Ein Beispiel von vielen: Eine Kundin teilt ihrem Bankberater mit, dass sie sich eine Mietkaufwohnung angeschafft hat und die Anzahlung (Grundanteilskosten etc.) in drei Raten an den Vermieter leisten will. Zuerst wurde ihr davon abgeraten und gleich ein Kredit verkauft. Zur Besicherung des Kredites war eine Er- und Ablebensversicherung notwendig und zur Abrundung wurde aus dem Wunsch der Kundin, ein Angebot f&uuml;r eine Haushaltsversicherung zu erhalten, gleich ein Vertrag gemacht. "Nur mal proforma!" teilte ihr der Bankmitarbeiter mit. Leider ist dies kein Einzelfall, ich k&ouml;nnte noch viele &auml;hnlicher Begebenheiten kundtun. Wichtig ist mir auch festzustellen, dass es sicher auch viele Mitarbeiter von Banken gibt, die diese Praktiken nicht handhaben, sondern einen sehr guten Job machen.</p>
<p>In der Praxis bedeutet dies, dass die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen immer st&auml;rker gefragt wird. Und jeder der nicht den Mumm hat diesen Praktiken entschieden entgegenzutreten wird einfach "Sklave" des Systems. </p>
<blockquote>
<p><strong>Sklaverei</strong> ist der Zustand, in dem Menschen als Eigentum anderer behandelt werden, um Zugriff auf ihre Arbeitskraft zu erlangen. In vielen Sklaven haltenden Gesellschaften bildeten Sklavenarbeit und Sklavenhandel einen wichtigen Wirtschaftsfaktor. Sklaverei dient dort, wo sie eine Gesellschaftsstruktur bestimmt, meist der wirtschaftlichen Ausbeutung und Aufrechterhaltung einer Klassengesellschaft. Gesetze, die Sklaverei zulassen, bestehen heute in keinem Land der Erde mehr.<em> (Quelle: Wikipedia)</em></p>
</blockquote>
<p>Diese wirklich treffende Definition lasse ich einfach unkommentiert wirken. Es soll sich jeder seine Gedanken dazu machen. Oft mache ich mir aber meine Gedanken ob es sich wirklich lohnt hier als kundenorientierter, seri&ouml;ser und zuverl&auml;ssiger Dienstleister zu agieren. Wir, als Unternehmen, haben kein Millionenbudget um zur Prime Time unsere Suggestionen via Bildschirm auf die Zielgruppe loszulassen. Verfolgen Sie die Spots der Banken einmal bewusst. Von der sicheren ertragreichen Verm&ouml;gensverwaltung zur besten Finanzierung und dann weiter als Ihre Versicherung und abschlie&szlig;end ist der Bankmitarbeiter ja auch noch ihr pers&ouml;nlicher Coach und passt auf Sie auf (dies macht uns der Spot einer gro&szlig;en &ouml;sterreichischen Bank klar). </p>
<p><strong>Jetzt sind Sie gefordert:</strong> Sie haben ein Recht auf eigene Entscheidungen, unabh&auml;ngige Beratung und pers&ouml;nliche Freiheit. Sie m&uuml;ssen aber die Courage haben dies auch einzufordern und zu leben. Reden Sie mit uns und &uuml;berzeugen Sie sich. </p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Österreichs Politiker streiten um private Sorge</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/11/10/oesterreichs-politiker-streiten-um-private-sorge/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:19:39 +0100</pubDate>
      <category><![CDATA[Finanzen und Verm&ouml;gen]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/11/10/oesterreichs-politiker-streiten-um-private-sorge/</guid>  
      <description>Seit 2003 erfreut sich in Österreich die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge bei Banken, Versicherungen und den Bürgern sehr großer Beliebtheit. Wie beim Bausparen (das ist aber auch die einzige Parallele) gibt es bei diesem Produkt auf die jährliche Einzahlung eine staatliche Förderung (die Berechnungsformel für alle Interessierten: Bausparprämie [diese ist abhängig von der Sekundärmarktrendite und hat eine Untergrenze von 3% und als Obergrenze ist 8% festgelegt] zuzüglich 5,5 Prozentpunkte). [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2003 erfreut sich in &Ouml;sterreich die staatlich gef&ouml;rderte Zukunftsvorsorge bei Banken, Versicherungen und den B&uuml;rgern sehr gro&szlig;er Beliebtheit. Wie beim Bausparen (das ist aber auch die einzige Parallele) gibt es bei diesem Produkt auf die j&auml;hrliche Einzahlung eine staatliche F&ouml;rderung (die Berechnungsformel f&uuml;r alle Interessierten: Bausparpr&auml;mie [diese ist abh&auml;ngig von der Sekund&auml;rmarktrendite und hat eine Untergrenze von 3% und als Obergrenze ist 8% festgelegt] zuz&uuml;glich 5,5 Prozentpunkte). Dazu gibt es vom Staat vorgegebene Bedingungen, unter anderem; Kapitalgarantie, Aktienquote von 40% usw.</p>
<p>Der Stein des Ansto&szlig; ist jetzt, dass im Finanzministerium diskutiert wird den B&uuml;rgern selbst w&auml;hlen zu lassen. K&uuml;nftig soll er selbstst&auml;ndig w&auml;hlen k&ouml;nnen ob er eine staatlich gef&ouml;rderte Zukunftsvorsorge mit oder ohne Kapitalgarantie abschlie&szlig;en m&ouml;chte. &Uuml;ber die Einf&uuml;hrung dieser Wahlm&ouml;glichkeit ist nun ein heftiger Streit entbrannt (das ist zumindest der Kernpunkt). &Ouml;GB und der Finanzsprecher der SP&Ouml; sprechen sich gegen so eine Wahlm&ouml;glichkeit aus und auch der Pr&auml;sident der Arbeiterkammer (AK), Herbert Tumpel, verst&auml;rkte die Kritik: &bdquo;Wenn die Kapitalgarantie entf&auml;llt, w&auml;ren die Sparer komplett der Willk&uuml;r der Versicherungsgesellschaften ausgesetzt. Das ist einfach untragbar, die Kapitalgarantie muss unbedingt erhalten bleiben.&ldquo; </p>
<p>Ich meine, man sollte die Kirche im Dorf lassen und dem &Ouml;sterreicher die Intelligenz zusprechen, dass er selber entscheiden kann, was er will. Zum anderen gibt es andere Regulationsmechanismen, damit die &Auml;ngste der Politiker nicht Wirklichkeit werden k&ouml;nnen. Zum Beispiel:<br />- <strong>Qualifikation und Pflichtenkatalog f&uuml;r alle Vermittler</strong> (Wenn, wie bisher, fast jeder vollj&auml;hrige B&uuml;rger von heute auf morgen Finanzberater werden kann. Wenn die Berater in Banken, bei Versicherungen den Umsatzzielen der Dienstgeber verpflichtet sind. Dann...) <br />- <strong>Die H&ouml;he der Aktienquote soll nach Alter des Vertragsinhabers und der Laufzeit bzw. Restlaufzeit gestaffelt werden</strong> (Ablauf- und Risikomanagement)<br />- <strong>Regelm&auml;&szlig;ige, verpflichtendes Gespr&auml;ch mit dem Vertragsinhaber</strong> (&auml;hnlich der &sect;57 &Uuml;berpr&uuml;fung f&uuml;r Kraftfahrzeuge, nach Vertragsbeginn in gr&ouml;&szlig;eren Zeitabst&auml;nden und zum Vertragsende hin j&auml;hrlich)<br /><br />Das w&uuml;rde Sinn machen und dem &Ouml;sterreicher weiterhin auch bei der privaten Altersvorsorge eine ausreichende Selbstst&auml;ndigkeit erm&ouml;glichen. Warum sollen immer wir, die Suppe ausl&ouml;ffeln, die uns andere einbrocken? <strong>Liebe Politiker und Verantwortliche, nehmt euer Ego zur&uuml;ck, verzichtet auf Wahlpropaganda (nach der Wahl ist gleichzeitig vor der Wahl, das hei&szlig;t, es bleibt nie Zeit um ausschlie&szlig;lich f&uuml;r das Volk t&auml;tig zu sein) und handelt mit Hausverstand.</strong></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Nach der Krise ist vor der Krise!?</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/10/30/nach-der-krise-ist-vor-der-krise/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:14:04 +0100</pubDate>
      <category><![CDATA[Pers&ouml;nliches]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/10/30/nach-der-krise-ist-vor-der-krise/</guid>  
      <description>Einleitung in eigener Sache: Sechs Monate Pause auf meinem Blog rund ums Geldbewusstsein! Die gute Seite an dieser Pause, dass es keine krankheitsbedingte Zwangspause war. Es war eine persönliche Sinn- und Motivationspause. Meine Erkenntnis im Mai, dass sich im weltweiten Finanz- und Bankensystem eigentlich nichts Wesentliches geändert hat, war ein Schock und eine Aufforderung in mich zu gehen. Diese meditative Phase hat fast sechs Monate angedauert. Die Ergebnisse in Form von Informationen, [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung in eigener Sache: <br /></strong>Sechs Monate Pause auf meinem Blog rund ums Geldbewusstsein! Die gute Seite an dieser Pause, dass es keine krankheitsbedingte Zwangspause war. Es war eine pers&ouml;nliche Sinn- und Motivationspause. Meine Erkenntnis im Mai, dass sich im weltweiten Finanz- und Bankensystem eigentlich nichts Wesentliches ge&auml;ndert hat, war ein Schock und eine Aufforderung in mich zu gehen. Diese meditative Phase hat fast sechs Monate angedauert. Die Ergebnisse in Form von Informationen, Erkenntnissen und Ma&szlig;nahmen werde ich euch in diesem Blog mitteilen. </p>
<p><strong>Nach der Krise ist vor der Krise!?</strong><br />Eh klar, nach Weihnachten ist ja auch vor Weihnachten. Irgendwann wird sich schon wieder eine Blase bilden. Nein, so habe ich das nicht gemeint. Damit meine ich, es vermehren sich die Zeichen und Nachrichten massiv, dass das Niveau (und damit meine ich sicher nicht die Kurse) mit jenem von 2007 und davor gleich ist, genau gleich. Steigende Rohstoffpreise, Bonuszahlungen an Manager, enorme fremdfinanzierte Investments von institutionellen Anlegern, die Gier, neue chancenreiche und todsichere Investments, der Verzicht auf Nachhaltigkeit und Ethik u.v.m.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht: F&uuml;r den eigenen kurzfristigen Erfolg, werden gnadenlos die anderen zur Kasse (nicht nur finanziell) gebeten. Denn einmal bin "ich" ja schon das System mit einem Gro&szlig;schaden an die Wand gefahren, mir ist nichts passiert, bezahlt hat es die Kaskoversicherung (vulgo Gesellschaft/Steuerzahler/Kleinaktion&auml;r/Sparer u.s.w.) und die Tr&uuml;mmer r&auml;umt die Stra&szlig;enverwaltung (Noten- und Zentralbanken, Staaten usw.) weg, die wiederum von uns allen finanziert wird. </p>
<p>Kommen wir von meiner subjektiven globalen Sichtweise in den Mikrokosmos nach &Ouml;sterreich. Hier wird wenigstens noch f&uuml;r Recht gesorgt. Der VKI und alle sonstigen wei&szlig;en Ritter zerren jetzt die Schuldigen vor den Kadi. Nur sind die Schuldigen auch die Verursacher oder nur die Bauernopfer? Beispiel gef&auml;llig: Sammelklage Immofinanz/AWD - ich m&ouml;chte hier nicht pauschalieren und masse mir auch nicht an &uuml;ber Schuld bzw. Unschuld zu richten. Ist nicht mein Job. <strong>Nur eines m&ouml;chte ich sehr kritisch anmerken; der AWD hat rund 17% der im Streubesitz befindlichen Immofinanzaktien vermittelt, die &ouml;sterreichischen Banken rund 80%. Wer wird in der &Ouml;ffentlichkeit als b&ouml;ser Bube hingestellt (und ich bin als Mitbewerber, wahrlich kein Freund und Verfechter der AWD-Ideologie)? Meiner &Uuml;berzeugung nach nicht der Falsche sondern nur ein kleiner Teil der Verantwortlichen.</strong></p>
<p>Seid ihr hier anderer Meinung?</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Geiz ist geil oder das Gesetz der Wirtschaftlichkeit</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/05/14/geiz-ist-geil-oder-das-gesetz-der-wirtschaftlichkeit/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 16:56:32 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Pers&ouml;nliches]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/05/14/geiz-ist-geil-oder-das-gesetz-der-wirtschaftlichkeit/</guid>  
      <description>Der erste Teil des Titels wird ja von einem Handelsunternehmen über die Werbung in unser Unterbewusstsein gebrannt. Gemeinsam mit der Schnäppchenjagd und den aktuellen Einsparungsmotiven, hervorgerufen durch die aktuelle wirtschaftliche Lage, geht es in die Richtung "beste Qualität zu billigsten Preisen". Dagegen spricht das Gesetz der Wirtschaftlichkeit, denn dieses lässt es nicht zu dass ein Produkt (auch eine Dienstleistung) mit sehr hohem Qualitätsstandard zu billigen Preisen verkauft wird! [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil des Titels wird ja von einem Handelsunternehmen &uuml;ber die Werbung in unser Unterbewusstsein gebrannt. Gemeinsam mit der Schn&auml;ppchenjagd und den aktuellen Einsparungsmotiven, hervorgerufen durch die aktuelle wirtschaftliche Lage, geht es in die Richtung "beste Qualit&auml;t zu billigsten Preisen". Dagegen spricht das Gesetz der Wirtschaftlichkeit, denn dieses l&auml;sst es nicht zu dass ein Produkt (auch eine Dienstleistung) mit sehr hohem Qualit&auml;tsstandard zu billigen Preisen verkauft wird! Dagegen spricht auch dass nur eine Win-Win Situation es allen Beteiligten erlaubt nachhaltig und umweltvertr&auml;glich zu produzieren, zu leisten, zu verbrauchen und zu genie&szlig;en. </p>
<p>Ich betrachte diese Situationen ganz trivial und komme schon zu dem Ergebnis, dass wir ohne angemessene Wertsch&auml;tzung (in welcher Form auch immer) f&uuml;r die Leistungen anderer nicht nur unmoralisch handeln, nein, wir m&uuml;ssen dann auch akzeptieren unsere Leistung zu einem "Schn&auml;ppchen" verkommen zu lassen. </p>
<p>Dieses "Alles ist m&ouml;glich" und "Nichts ist was wert" Getue hat uns meiner Meinung nach die aktuelle wirtschaftliche Situation beschert. In der Freizeit murren, wenn ich an der Supermarktkasse warten muss ("die soll doch schneller greifen oder sie m&uuml;ssen halt mehr Personal anstellen") und im Job Bonifikationen und hohe Geh&auml;lter daf&uuml;r kassieren, dass ich Personal spare und/oder die Unternehmensressourcen kurzfristig verheize. Alles hat zwei Seiten, und wenn keine Kongruenz zwischen diesen beiden Seiten vorhanden ist, dann kann das System (die Welt in der wir leben) nicht funktionieren. Und diese Erfahrung machen wir JETZT.</p>
<p>Nur haben wir bereits die Reife um die richtigen Schl&uuml;sse zu ziehen. Nicht nur die Volksvertreter und Vorst&auml;nde sind dazu aufgefordert, nachhaltige und langfristige Ma&szlig;nahme in die Wege zu leiten. Nein, jeder ist dazu aufgefordert. Denn wie sagt ein altes chinesisches Sprichwort:</p>
<blockquote>
<p>Wenn jeder im eigenen Haus und vor seiner eigenen Haust&uuml;re kehrt, dann ist die ganze Welt sauber!</p>
</blockquote>
<p>Wenn ich den Leistungen, den Waren und im speziellen den Menschen die n&ouml;tige Wertsch&auml;tzung entgegenbringe dann leiste ich meinen Teil f&uuml;r ein lebenswertes Miteinander. Wie hat der Zukunftsforscher Matthias Horx in einem Interview gesagt:</p>
<blockquote>
<p>Die Art und Weise, wie wir unsere Sozialsystem organisieren, wie wir die Kooperation zwischen den Menschen verbessern, ist viel entscheidender als die Tonnage der G&uuml;ter, die wir produzieren.</p>
</blockquote>
<p><strong>Wertsch&auml;tzung ist geil, denn was anderes l&auml;sst das Gesetz der Wirtschaftlichkeit und auch der gesunde Hausverstand nicht zu, oder? </strong></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Wohlstand beginnt im eigenen Kopf und nicht bei der Suche nach dem Wunderinvestment</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/05/06/wohlstand-beginnt-im-eigenen-kopf-und-nicht-bei-der-suche-nach-dem-wunderinvestment/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Wed, 06 May 2009 17:35:43 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Die Psychologie des Geldes]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/05/06/wohlstand-beginnt-im-eigenen-kopf-und-nicht-bei-der-suche-nach-dem-wunderinvestment/</guid>  
      <description>Seit zwanzig Jahren (und unbewusst sogar seitdem ich festgestellt habe, dass ich für eine Tafel Schokolade beim Bäcker als Tauschmittel Geld haben muss) beschäftige ich mich mit finanzieller Sicherheit und Unabhängigkeit, ganzheitlich. Mit ganzheitlich meine ich, dass zwischen Beruf und Freizeit keine Trennung besteht. Vieles haben mir Trainer, Experten und Kollegen mitgegeben. Vieles habe ich mir autodidakt angeeignet. Für euch habe ich zwei meiner wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst. - [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwanzig Jahren (und unbewusst sogar seitdem ich festgestellt habe, dass ich f&uuml;r eine Tafel Schokolade beim B&auml;cker als Tauschmittel Geld haben muss) besch&auml;ftige ich mich mit finanzieller Sicherheit und Unabh&auml;ngigkeit, ganzheitlich. Mit ganzheitlich meine ich, dass zwischen Beruf und Freizeit keine Trennung besteht. Vieles haben mir Trainer, Experten und Kollegen mitgegeben. Vieles habe ich mir autodidakt angeeignet. </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r euch habe ich zwei meiner wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst. <br /></span><em>- Aller Wohlstand beginnt im eigenen Kopf; die Geschichte (Gedanken, Gef&uuml;hle, Vorstellungen usw.) die ich erz&auml;hle ist die Grundlage meines Lebens. Erz&auml;hle Sie so wie du dein Leben haben m&ouml;chtest. Richte deine Aufmerksamkeit auf das was du haben, sein und tun m&ouml;chtest. Wenn du nur die F&auml;higkeit nutzt die Dinge so zu sehen wie sie sind, dann k&ouml;nnen sich die Dinge nicht verbessern. Du musst einen Weg finden optimistisch nach vorne zu schauen, damit deine gegenw&auml;rtige Erfahrung sich verbessert.<br />- Mangeldenken l&auml;sst sich nicht durch k&ouml;rperliches Handeln ausgleichen. Denke ich das eh alles danebengeht, die Krise mir keine Chance l&auml;sst und ich mich &auml;rgere wie Banken und andere Institutionen Milliarden "verbrennen". Ja dann werden mich vierzehn Stunden Tage nicht zum Erfolg f&uuml;hren. Dann werde ich mein Geld zum falschen Zeitpunkt ins falsche Produkt investieren oder verkaufen. Dann treffe ich sicher die richtigen Entscheidungen um meine Gedanken real werden zu lassen. Denn Gleiches zieht Gleiches an.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Betrachte unter diesen Erkenntnissen folgende Schlagzeilen/W&ouml;rter:<br /></span>"Kampf um Wohlstand - besteuert die Reichen!"<br />"Wirtschaftsprognosen f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre - einfach ausgedr&uuml;ckt: d&uuml;ster"<br />"Unsere St&auml;rke; die kostenlose Beratung."<br />"Gehaltsverzicht, Krise, Sparma&szlig;nahmen, Proteste usw."</p>
<p>Das alles erzeugt Mangel. Mangel in einer Welt wo F&uuml;lle vorhanden ist. Mangel in einer Zeit, in der es uns allen so geht wie noch nie und die allgemeine Zufriedenheit stetig zur&uuml;ckgeht. Mangel an Gl&uuml;ck, Zufriedenheit, Wohlbefinden und Wohlstand. </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Betrachte unter diesen Erkenntnissen folgenden (fiktiven!?) Sachverhalt:</span> "Jetzt habe ich mir ein paar tausend Euros hart erspart. Nur auf der Bank krieg ich keine gescheiten Zinsen und so frisst mir die Inflation wieder alles weg. Aktien sind f&uuml;r mich nichts, weil da gewinnen eh nur die Reichen und wir alle m&uuml;ssen das bezahlen. Au&szlig;erdem soll das Geld jederzeit verf&uuml;gbar sein, denn mein Auto ist auch nicht mehr das J&uuml;ngste. Gott sei Dank, gibt es da meinen Bekannten der jetzt Verm&ouml;gensberater ist und nicht mehr in der Werkstatt steht. Der hat eine sichere Immobiliensparform. Wie hat er gesagt: Grundbuch statt Sparbuch. Da kann ich mir in ein paar Monaten dann ein gr&ouml;&szlig;eres Auto kaufen. Hoffentlich habe ich Gl&uuml;ck, aber mein Bekannter meint, da kann nix passieren..."</p>
<p>Wie wird es weitergehen? Wer ist f&uuml;r euren Wohlstand verantwortlich?</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Schweingrippe, Aktienkurse und das Geschäft mit der Angst</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/29/schweingrippe-aktienkurse-und-das-geschaeft-mit-der-angst/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:27:23 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Pers&ouml;nliches]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/29/schweingrippe-aktienkurse-und-das-geschaeft-mit-der-angst/</guid>  
      <description>Warnhinweis in eigener Sache: Mein Blogbeitrag ersetzt keinesfalls den Arztbesuch wenn man (und auch Frau) sich unwohl oder krank fühlt und soll auch keinesfalls die Gefahr einer Erkrankung verharmlosen. Details zur Schweineinfluenza sind hier nachzulesen. Ich möchte jedoch darauf hinweisen dass die Nachfrage nach dem Arzneistoff Ozeltamivir durch die Angst vor einer Erkrankung an der Schweinegrippe enorm gestiegen ist. Dieser Arzneistoff findet sich unter anderem in dem Präparat Tamiflu. Dieses [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Warnhinweis in eigener Sache:</span> Mein Blogbeitrag ersetzt keinesfalls den Arztbesuch wenn man (und auch Frau) sich unwohl oder krank f&uuml;hlt und soll auch keinesfalls die Gefahr einer Erkrankung verharmlosen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweineinfluenza">Details zur Schweineinfluenza sind hier nachzulesen.</a> </p>
<p>Ich m&ouml;chte jedoch darauf hinweisen dass die Nachfrage nach dem Arzneistoff Ozeltamivir durch die Angst vor einer Erkrankung an der Schweinegrippe enorm gestiegen ist. Dieser Arzneistoff findet sich unter anderem in dem Pr&auml;parat Tamiflu. Dieses Pr&auml;parat ist mir noch aus der Zeit der Vogelgrippe (im Jahr 2005) bekannt, wo sich die Apotheken und &Auml;rzte mit riesigen Mengen eingedeckt haben. </p>
<p>Man muss auch wissen, dass bei Nichtverkauf diese Ware an den Gro&szlig;handel zur&uuml;ckgegeben werden kann und dieser dann die "bittere Pille" schlucken muss. Rechtzeitig vor Ablauf und Vernichtung sucht wird nun wieder die Welt mit Angst und Sorgen vor der Schweineinfluenza begl&uuml;ckt. Die Medien wissen nat&uuml;rlich genau dass Unterhaltung besser ankommt als die nackten Fakten und pr&auml;sentieren uns die Storys gehirngerecht. Hier muss sich aber jeder seine eigene Meinung bilden. </p>
<p>Damit ich die Kurve zur Finanzdienstleistung doch noch kratze, war es f&uuml;r mich nahe liegend den Aktienkurs der Roche Holding AG zu betrachten. Roche ist der Hersteller dieses Pr&auml;parats und konnte am 27. April (erster B&ouml;rsentag nach den Meldungen in den Medien) ein sattes Plus von bis zu zwanzig Prozent generieren. Gratulation an alle die hier satte Gewinne einstreifen konnten. </p>
<p><strong>Die aktuellen Ereignisse sind wieder ein Indiz daf&uuml;r, dass die Gesch&auml;fte mit der Angst noch florieren und f&uuml;r mich stellt sich die Frage mit welchen Storys werden wir k&uuml;nftig begl&uuml;ckt. Was meint ihr?</strong></p>
<p>Gott sei Dank, gibt es auch kritische und einigerma&szlig;en objektive Berichterstattungen. Hier ein Beispiel, dass ich in der <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/schweinegrippe/1937494/index.do">Kleinen Zeitung </a>gefunden habe:<br /><strong>Erste Zweifel an der Gef&auml;hrlichkeit der Schweinegrippe: <br /></strong><em>Angesichts nach unten korrigierter Todesfallzahlen aus Mexiko stellten Experten das Ausma&szlig; der Bedrohung durch das Virus infrage. Zwischen Gelassenheit und Panik: Wie gef&auml;hrlich ist das Virus? Foto: Reuters "Die Diagnose des A/H1N1-Virus ist schwierig und unter den mexikanischen Gesundheitsbedingungen nicht m&ouml;glich", sagte der Mikrobiologe Alexander Kekule am Mittwoch "Spiegel Online" zufolge. Die nicht auf die Schweinegrippe zur&uuml;ckzuf&uuml;hrenden Todesf&auml;lle bezeichnete der Professor der Universit&auml;t Halle als "die ganz normalen Todesraten in einem Schwellenland". Nicht jeder, der an einer Lungenerkrankung sterbe, sei ein Epidemieopfer. Umgekehrt. Sigrun Smola, Direktorin des Instituts f&uuml;r Virologie in Homburg, sagte dem Nachrichtenportal zufolge, im Vergleich zum Vogelgrippe-Virus, "das eine hohe Virulenz, aber eine geringe &Uuml;bertragungsrate von Mensch zu Mensch besa&szlig;, scheint es bei diesem neuen Virus eher umgekehrt zu sein". <br />"Weniger Opfer als bei normaler Influenza" <br />Mikrobiologe Kekul&eacute;, der auch Mitglied in der Schutzkommission des Bundesinnenministeriums ist und die Beh&ouml;rde bei Katastrophenf&auml;llen ber&auml;t, mahnt zur Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit. Von 2.500 Verdachtsf&auml;llen sei bisher die Rede. Die Dunkelziffer noch nicht erkannter Infektionen werde &uuml;blicherweise auf rund das Zehnfache gesch&auml;tzt. Gehe man also von etwa 25.000 Ansteckungen und sieben Todesf&auml;llen aus, komme ein Toter auf 3.000 Infizierte. Das sei weniger als bei einer normalen Influenza. "Das neue Virus w&auml;re damit also nicht sehr aggressiv", erl&auml;uterte der Professor. Keinen Grund zur Panik sehen auch Fachleute des Max-Planck-Instituts f&uuml;r Infektionsbiologie in Berlin: "Die Schweinegrippe ist deswegen gef&auml;hrlich, weil sie von Mensch zu Mensch &uuml;bertragen wird, sie hat teilweise die gleichen 'Baustoffe' wie die sogenannte saisonale Grippe. Aber die bekannten Medikamente wirken, und ein Impfstoff kann innerhalb der n&auml;chsten drei bis sechs Monate entwickelt werden", sagte Gr&uuml;ndungsdirektor Stefan Kaufmann. "Bei der Vogelgrippe hingegen fehlt noch immer der Infektionsweg von Mensch zu Mensch, trotzdem ist sie f&uuml;r Infizierte weitaus gef&auml;hrlicher", f&uuml;gte er hinzu.</em></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Ihre beste Versicherung - das Bankinstitut?</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/24/ihre-beste-versicherung-das-bankinstitut/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2009 08:00:34 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Fair-sichern]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/24/ihre-beste-versicherung-das-bankinstitut/</guid>  
      <description>Als Versicherungsmakler sehe ich es natürlich aus subjektiver Sicht, wenn die Banken stärker in das Versicherungsgeschäft einsteigen. Als Gründe sehe ich zum einen den Kostendruck auf die teuren und teilweise unrentablen Filialen und zum anderen den Einbruch des Bankkerngeschäftes (Finanzierungen und Kapitalveranlagungen) in der aktuellen Finanzkrise. In einer freien Marktwirtschaft kann natürlich jeder, unter Einhaltung der gesetzlichen und gewerberechtlichen Bestimmungen, in seinem gewählten [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Versicherungsmakler sehe ich es nat&uuml;rlich aus subjektiver Sicht, wenn die Banken st&auml;rker in das Versicherungsgesch&auml;ft einsteigen. Als Gr&uuml;nde sehe ich zum einen den Kostendruck auf die teuren und teilweise unrentablen Filialen und zum anderen den Einbruch des Bankkerngesch&auml;ftes (Finanzierungen und Kapitalveranlagungen) in der aktuellen Finanzkrise. </p>
<p>In einer freien Marktwirtschaft kann nat&uuml;rlich jeder, unter Einhaltung der gesetzlichen und gewerberechtlichen Bestimmungen, in seinem gew&auml;hlten Gesch&auml;fts- und T&auml;tigkeitsfeld aktiv sein. Unterm Strich entscheidet der Kunde bei wem er kauft. Jedoch sollte eben dieser Kunde nicht hinters Licht gef&uuml;hrt werden und wirklich offen informiert werden. </p>
<p>Ich bef&uuml;rchte einmal die Unabh&auml;ngigkeit der Banken beim Versicherungsvertrieb, denn ich kann mir gut vorstellen, dass sie die Produkte jener Gesellschaften f&ouml;rdern, zu denen ein (finanzielles) Naheverh&auml;ltnis besteht. Ein zweiter wesentlicher Punkt ist die Tatsache, dass Versicherungen ein "Verk&auml;uferprodukt" und kein "K&auml;uferprodukt sind. Das bedeutet, der Bankberater muss aktiv auf die Kunden zugehen und dies entspricht in vielen F&auml;llen nicht seinen urspr&uuml;nglichen Vorstellungen von der Arbeit bei der Bank. Inwieweit die Kunden am Schalter es f&uuml;r gut hei&szlig;en, wenn sie bei einer Sparbuchbehebung gleich mit einer Risikoanalyse "begl&uuml;ckt" werden lasse ich auch offen.</p>
<p>Und schlussendlich stelle ich mir einen Bankmitarbeiter bei der Abwicklung von komplexen bzw. von den Versicherungsgesellschaften unzureichend begr&uuml;ndeten abgelehnten Sch&auml;den vor. <br /><span style="text-decoration: underline;">Denn wie steht es auf der Homepage der Versicherungsmakler richtig: <br /></span><em>Die &ouml;sterreichischen Versicherungsmakler sehen sich als selbst&auml;ndige, professionelle und unabh&auml;ngige Experten rund um das Thema Versicherung. Selbst&auml;ndig, weil der Beruf des Versicherungsmaklers nur in Form eines Gewerbes und nicht unselbst&auml;ndig ausge&uuml;bt werden kann. Professionell, weil Zugangsvoraussetzung zu diesem Gewerbe eine kommissionelle staatliche Pr&uuml;fung ist und Weiterbildung f&uuml;r uns eine Selbstverst&auml;ndlichkeit ist. Unabh&auml;ngig, weil die Versicherungsmakler ohne Auftragsverh&auml;ltnis zu einem Versicherungsunternehmen die Interessen des Versicherungskunden vertreten. <br />Der Beruf hat in &Ouml;sterreich seine Wurzeln in den komplexen Versicherungsbed&uuml;rfnissen gro&szlig;er Unternehmen. 95 % der Industrie und fast 70 % der Gewerbebetriebe haben einen Versicherungsmakler. Auch Konsumenten nutzen seit Jahren die Vorteile, die sich aus der Beauftragung eines Versicherungsmaklers ergeben: <br /></em><strong>Bester Versicherungsschutz <br />G&uuml;nstige Pr&auml;mien <br />Professionelle Vertretung im Schadenfall <br /></strong><em>Das Berufsbild des Versicherungsmaklers ist Teil der &ouml;sterreichischen Rechtsordnung, die Rechte und Pflichten des Versicherungsmaklers sind im &sect; 28 des Maklergesetzes festgeschrieben.</em></p>
<p>Um abschlie&szlig;end klarzustellen: ich m&ouml;chte nicht die Banken verteufeln sondern bringe meine kritische Grundhaltung zu dieser Entwicklung da. Denn ich gehe auch nicht ins Fast Food Restaurant wenn ich von einem Dreihaubenkoch bekocht werden m&ouml;chte. <strong>Wie seht ihr diese Entwicklung?</strong></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>FARO Service-Card - warum soll ich etwas für die Finanzberatung zahlen?</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/15/faro-service-card-warum-soll-ich-etwas-fuer-die-finanzberatung-zahlen/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:32:05 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Finanzen und Verm&ouml;gen]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/15/faro-service-card-warum-soll-ich-etwas-fuer-die-finanzberatung-zahlen/</guid>  
      <description>In meinem Artikel über die Wahl des richtigen Finanzberaters ging es bereits unter anderem um die Frage "Was ist eine Finanz- und Versicherungsdienstleistung wert?" Zum einen ist das Geld in der heutigen Zeit ein wesentliches Thema und damit untrennbar verbunden ist die finanzielle Absicherung. Zum anderen ist die Dienstleistung rund um Versicherungen, Spar- und Anlageprodukte, Finanzierungen usw. in Österreich (fast) frei zugängig und durch das Provisionssystem eine unausgewogene und [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/03/finanzberater-keiler-oder-partner-in-finanzangelegenheiten/">In meinem Artikel &uuml;ber die Wahl des richtigen Finanzberaters</a> ging es bereits unter anderem um die Frage "Was ist eine Finanz- und Versicherungsdienstleistung wert?" Zum einen ist das Geld in der heutigen Zeit ein wesentliches Thema und damit untrennbar verbunden ist die finanzielle Absicherung. Zum anderen ist die Dienstleistung rund um Versicherungen, Spar- und Anlageprodukte, Finanzierungen usw. in &Ouml;sterreich (fast) frei zug&auml;ngig und durch das Provisionssystem eine unausgewogene und undurchsichtige Angelegenheit. <br /><br />In allen anderen Bereichen der Dienstleistung, egal ob der Friseur, Rechtsanwalt, Zahnarzt und den noch Tausend anderen, geht der Dienstleistungsnehmer nicht davon aus, dass die Frisur, die Rechtsberatung, die Zahnregulierung usw. gratis ist. Auch die Finanz- und Versicherungsberatung ist nicht gratis sondern wird bei einem Vertragsabschlu&szlig;, einer Vertragsvermittlung durch eine Provisionszahlung des Produktgebers bezahlt. Genau, nicht der Empf&auml;nger der Dienstleistung sondern ein Dritter zahlt diese. Warum soll ab jetzt ausgerechnet ich als Kunde f&uuml;r eine Leistung zahlen die bis dato f&uuml;r mich umsonst war? Und dieses Umsonst war wirklich oft umsonst, im wahrsten Sinn des Wortes. </p>
<p>Meiner Meinung nach kann eine kundenorientierte, kompetente, transparente und gewinnbringende Finanz- und Versicherungsdienstleistung nur dann Realit&auml;t werden wenn folgende Regeln ber&uuml;cksichtigt werden:<br /><em>* Kunde und Berater legen von Anfang an fest, was zu welchen Konditionen geliefert wird. So kann der Kunde entscheiden welche Leistungen er in seinen Warenkorb legen will. So kann der Kunde garantiert seine Leistungen beim Berater einfordern. So ist dem Kunden gew&auml;hrleistet, dass der Berater ohne Umsatz- und Verkaufsdruck seine Leistungen erbringt. <br />* Flexibilit&auml;t - der Berater ist stets bem&uuml;ht den Kunden bestm&ouml;glich zu bedienen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass der Kunde sein n&auml;chstes "Finanz- und Versicherungspickerl" bei einer anderen "Werkstatt" macht. (Jetzt ist ja im Regelfall so, dass der Berater, der den Vertrag vermittelt hat die Provision, zumindest den Gro&szlig;teil erhalten hat und so die Motivation f&uuml;r eine weitere au&szlig;ergew&ouml;hnliche Dienstleistung schon geringer wird. Auf der anderen Seite ist es f&uuml;r einen m&ouml;glichen neuen Berater nat&uuml;rlich wenig motivierend ohne bzw. mit wenig Provision dem Kunden langfristig diesen Vertrag zu servicieren. Das hat dann oft zur Folge, dass bestehende gute Vertr&auml;ge gek&uuml;ndigt und durch neue Vertr&auml;ge ersetzt werden).<br />* Die Herausforderung f&uuml;r die Produktlieferanten (Versicherungen, Banken, Bausparkassen, Kapitalanlagegesellschaften usw.) wird zur Win-Win Situation f&uuml;r alle Beteiligten. Der Kunde hat den Vorteil die besten (und nicht die mit der h&ouml;chsten Provision) Vertr&auml;ge samt Bedingungen vermittelt zu erhalten. Der Berater hat den Vorteil f&uuml;r die Qualit&auml;t seiner Dienstleistung und nicht f&uuml;r die Vermittlung von immer wieder neuen Vertr&auml;gen bezahlt zu werden. Der Produktlieferant hat die Vorteile von weniger vorzeitigen Stornierungen, besseren Kalkulationen und einem fairen Wettbewerb.</em></p>
<p>Aus diesen &Uuml;berlegungen heraus, bieten wir unseren Kunden die <a href="http://www.faro-gmbh.at/finanzdienstleistung/privates_geldleben/servicecard/">FARO Service-Card</a>. Meine &Uuml;berzeugung ist, dass dies ein erster Schritt in Richtung einer Finanzdienstleistung "zum Wohle aller" ist. Dies erfordert bei allen Beteiligten einen Umdenkungsprozess, bei dem ich die gro&szlig;e Chance sehe, dass am Ende eine Win-Win Situation das Ergebnis ist. Nat&uuml;rlich kann weiterhin jeder die M&ouml;glichkeit der "kostenlosen" Finanzdienstleistung direkt bei der Bank, den Strukturvertrieblern und allen anderen Anbietern in Anspruch nehmen. Mann und Frau soll sich nur bewusst sein was und wie hoch der Preis f&uuml;r diese Art der Dienstleistung ist. </p>
<p>Jetzt habe ich meine pers&ouml;nliche Sichtweise, so hoffe ich doch, klar und deutlich dargelegt. <strong>Nur - wie ist dazu eure Meinung? Wie sieht die optimale L&ouml;sung f&uuml;r eure Finanz- und Versicherungsberatung aus?</strong></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Die NICHTRAUNZER-ZONE ist eröffnet</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/10/die-nichtraunzer-zone-ist-eroeffnet/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 07:48:23 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Pers&ouml;nliches]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/10/die-nichtraunzer-zone-ist-eroeffnet/</guid>  
      <description>Wir Österreicher haben ja den Ruf "Raunzer" und Jammerer zu sein und die aktuelle Lage in der Wirtschaftswelt - und nicht nur dort - ist ja ein fruchtbarer Boden für diese Eigenschaft. In meinem Langzeitgedächtnis ist noch gespeichert, dass Anfang oder Mitte der neunziger Jahre ein Aufkleber in Weiß mit rotem Rahmen und der Inschrift "Nichtraunzer-Zone" im Umlauf war. Initiator war meiner Erinnerung nach die Wirtschaftskammer. Und ich bin überzeugt dass es auch damals gute Gründe für diese [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir &Ouml;sterreicher haben ja den Ruf "Raunzer" und Jammerer zu sein und die aktuelle Lage in der Wirtschaftswelt - und nicht nur dort - ist ja ein fruchtbarer Boden f&uuml;r diese Eigenschaft. In meinem Langzeitged&auml;chtnis ist noch gespeichert, dass Anfang oder Mitte der neunziger Jahre ein Aufkleber in Wei&szlig; mit rotem Rahmen und der Inschrift "Nichtraunzer-Zone" im Umlauf war. Initiator war meiner Erinnerung nach die Wirtschaftskammer. Und ich bin &uuml;berzeugt dass es auch damals gute Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Aktion gab. </p>
<p>Die Raunzerei ist ja gut f&uuml;r das eigene Ego, eine gewisse eigene Machtlosigkeit anzuerkennen und mit Anderen eine Sinnungsgenossenschaft der "armen Schweine" zu gr&uuml;nden. Weiterhelfen kann diese Eigenschaft aber nur den Wenigsten. Speziell die Medien stopfen Ihre Texte und Berichte mit allen m&ouml;glichen Kausalzusammenh&auml;ngen voll, damit die Erz&auml;hlungen den Zusehern und Lesern gefallen. Und nachdem sich negative Schlagzeilen wesentlich besser verkaufen als die positiven sind diese Informationsquellen nat&uuml;rlich das Substral f&uuml;r unseren Raunzersamen.</p>
<p>Raunzen steht f&uuml;r eine defensive Art sich &uuml;ber etwas oder jemanden zu beschweren, seinen Unmut kundzutun. Der Raunzer ist aber realistisch genug um sich im Klaren dar&uuml;ber zu sein, dass er ohnehin nichts an der jeweiligen Situation &auml;ndern kann und daher jeder Versuch sowieso sinnlos ist. Ich bin &uuml;berzeugt davon, dass es besser sich an folgenden Rat zu halten:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gotte gebe mir die Gelassenheit Dinge zu akzeptieren die ich nicht &auml;ndern kann.<br />Gotte gebe mir die Kraft die Dinge zu &auml;ndern die ich &auml;ndern kann.<br />Gotte gebe mir die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden.<br /><em>Unbekannt</em></p>
<p>Daher erkl&auml;re ich diesen Blog und gleich unsere gesamte Website als Nichtraunzer-Zone! Nachdem ich auch nur ein Mensch (ein patriotischer &Ouml;sterreicher) bin, zeigt mir sofort die gelbe Karte wenn ich ins raunzen verfallen sollte. So und jetzt genie&szlig;en wir das herrliche Fr&uuml;hsommerwetter und die kommenden Osterfeiertag. Ich w&uuml;nsche euch allen ein gesegnetes, frohes und erholsames Osterfest und freue mich euch nach den Feiertagen in alter Frische begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen.<br /><br /><strong>Wie verbringt Ihr die Osterfeiertage?</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Was haben Versicherungen mit schwarzen Schwänen gemeinsam?</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/07/was-haben-versicherungen-mit-schwarzen-schwaenen-gemeinsam/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 07:55:35 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Fair-sichern]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/07/was-haben-versicherungen-mit-schwarzen-schwaenen-gemeinsam/</guid>  
      <description>Im letzten Monat las ich ein absolut empfehlenswertes Buch. "Der schwarze Schwan" von Nassem Nicolas Taleb. Der Autor behandelt die Zufälligkeiten und deren Auswirkungen in unserem Leben. Dieses Buch hat mich absolut fasziniert und mir viele neue Sichtweisen aufgetan. Eine wesentliche Botschaft von Herrn Taleb ist:Wir müssen lernen ein gewisses Maß an Zufälligkeit zu akzeptieren.In einem Artikel ging es unter anderem um Risiken, Versicherungen und die menschlichen Neigungen. Ein Fakt ist, dass [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Monat las ich ein absolut empfehlenswertes Buch. "Der schwarze Schwan" von Nassem Nicolas Taleb. Der Autor behandelt die Zuf&auml;lligkeiten und deren Auswirkungen in unserem Leben. Dieses Buch hat mich absolut fasziniert und mir viele neue Sichtweisen aufgetan. Eine wesentliche Botschaft von Herrn Taleb ist:</p>
<blockquote>
<p>Wir m&uuml;ssen lernen ein gewisses Ma&szlig; an Zuf&auml;lligkeit zu akzeptieren.</p>
</blockquote>
<p>In einem Artikel ging es unter anderem um Risiken, Versicherungen und die menschlichen Neigungen. Ein Fakt ist, dass das hinzuf&uuml;gen von Ursachen Dinge viel plausibler und wahrscheinlicher macht, obwohl es nicht stimmt. Dabei f&uuml;hrt er folgendes Beispiel an:<br /><em>Amerikaner (ich wei&szlig;, dass die Amerikaner derzeit bei uns Europ&auml;er kein besonderes Image haben, aber diese Studie l&auml;sst sich auch auf unseren Kontinent 1:1 &uuml;bertragen) wurden befragt wie hoch Sie die Wahrscheinlichkeit einer &Uuml;berschwemmung in der Gegend von San Francisco einsch&auml;tzen. Das Ergebnis lag bei rund 40 bis 50 Prozent.<br />In einer zweiten Frage ging es um die Wahrscheinlichkeit einer &Uuml;berschwemmung in der Gegend von San Francisco nach einem vorangegangenen Erdbeben. Hier lag das Ergebnis bei einer Wahrscheinlichkeit von knapp 70 Prozent.<br /></em>Nur das stimmt nicht, denn die Wahrscheinlichkeit einer &Uuml;berschwemmung ohne vorangehende Ursache ist nat&uuml;rlich um einige gr&ouml;&szlig;er. Aber so sind wir nun mal programmiert.<br />Ein gleiches Ergebnis ergab die Slovic Studie; Leute zahlen eher f&uuml;r eine Versicherung gegen Terrorismus als f&uuml;r eine allgemeine Versicherung die unter anderem das Risiko des Terrorismus abdeckt.</p>
<p>Das deckt sich absolut mit meiner langj&auml;hrigen Praxis. Es gibt eine eindeutige Pr&auml;ferenz f&uuml;r Versicherungen gegen wahrscheinlich kleine Verluste auf Kosten der weniger wahrscheinlichen, aber folgenschweren Verluste, beim Abschluss einer Versicherungspolizze.<br />Oft ist die H&ouml;he des Taggeldes in einer Unfallversicherung wichtiger als die Absicherung bei dauernder Invalidit&auml;t nach einem Unfall. Nat&uuml;rlich wird auch oft vom Berater argumentiert; "&Uuml;ber das Taggeld holst du dir deine bezahlte Pr&auml;mie zur&uuml;ck!" Ist das der Sinn einer Unfallversicherung? Mehr rauszubekommen als einzubezahlen - da wird versichern mit sparen verwechselt. </p>
<p>Die Unfallversicherung habe ich nur beispielhaft angef&uuml;hrt. Das gibt es bei anderen Sparten auch; in der Haushalt ist es wichtiger dass alle kleinen Sch&auml;den bezahlt werden, als darauf geschaut wird, dass bei Existenzgef&auml;hrtenten Ereignissen (die sind Gott sei Dank sehr, sehr selten) der richtige Versicherungsschutz da ist. Und glaubt mir, die Versicherung als ordentlicher Kaufmann und im Sinne der Gemeinschaft der Versicherten, muss darauf achten, dass es wirtschaftlich vertretbar ist. Das hei&szlig;t, wir alle zahlen die Kleinsch&auml;den und die kleinen Betr&uuml;gereien mit. </p>
<p>Wer &uuml;ber zu hohe und zu viel Versicherungspr&auml;mien jammert soll einmal bei den eigenen Vertr&auml;gen schauen - Achtung Eigenwerbung: am besten gemeinsam mit einem Experten und da mit einem Versicherungsmakler der FARO Consulting GmbH - und eine ad&auml;quate und realistische Risikoanalyse durchf&uuml;hren.</p>
<p>Ein schwarzer Schwan, jetzt komme ich wieder zum Anfang zur&uuml;ck, ist ein Ereignis das vor seinem Eintreten ignoriert und danach &uuml;bersch&auml;tzt wird und die Schwarzen Schw&auml;ne (Ereignisse) sind meistens nicht wiederholbar. </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Gold - das Wundermittel der Finanzkrise?</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/06/gold-das-wundermittel-der-finanzkrise/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 08:33:44 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Finanzen und Verm&ouml;gen]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/06/gold-das-wundermittel-der-finanzkrise/</guid>  
      <description>Notenbanken bedrucken wie die Verrückten ihr Papier mit Dollarnoten, Eurowerten und sonstigen "Wehrungen". Das hilft zwar rasch um die Auswirkungen der vergangenen Fehler zu mildern ist aber sicher kein Allheilmittel. Die Inflation steht bereits in den Startlöchern und wird uns künftig heimsuchen. Ich möchte jetzt aber diesen Beitrag nicht dazu benutzen um vergangene Fehler zu analysieren, die vielfältigen Auswirkungen zu dokumentieren oder künftige Szenarien an die Wand malen.Um die Zukunft so [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Notenbanken bedrucken wie die Verr&uuml;ckten ihr Papier mit Dollarnoten, Eurowerten und sonstigen "Wehrungen". Das hilft zwar rasch um die Auswirkungen der vergangenen Fehler zu mildern ist aber sicher kein Allheilmittel. Die Inflation steht bereits in den Startl&ouml;chern und wird uns k&uuml;nftig heimsuchen. Ich m&ouml;chte jetzt aber diesen Beitrag nicht dazu benutzen um vergangene Fehler zu analysieren, die vielf&auml;ltigen Auswirkungen zu dokumentieren oder k&uuml;nftige Szenarien an die Wand malen.</p>
<blockquote>
<p>Um die Zukunft so zu verstehen, dass man sie vorhersagen kann, muss man Elemente aus dieser Zukunft selbst in seiner Vorhersage einbauen. Ergo wissen wir nicht, was wir wissen sollten.</p>
</blockquote>
<p>Im Mittelpunkt steht das Gold. Gold ein Edelmetall und seit fr&uuml;hesten Zeiten in aller Welt sehr begehrt. In Wikipedia habe ich &uuml;ber das Thema Gold in Verbindung mit Finanzen folgendes gefunden:<br /><em>Gold dient in Form von Goldm&uuml;nzen</em><em> und Barrengold</em><em> als internationales Zahlungsmittel und wird von vielen Zentralbanken </em><em>der Welt als W&auml;hrungsreserve eingelagert, obwohl heute die W&auml;hrungen </em><em>nicht mehr durch Goldreserven</em><em> gedeckt sind. <br />Gold wird oft als langfristige Wertanlage angesehen. Dies gilt speziell bei Krisen und in Zeiten von Hyperinflation</em><em>. Jedoch kann der Goldpreis</em><em> von Marktteilnehmern</em><em> mit gro&szlig;en Goldreserven, etwa Zentralbanken </em><em>und Goldminen</em><em>-Gesellschaften, erheblich beeinflusst werden. Soll der Goldpreis sinken, so wird Gold verliehen (um Leerverk&auml;ufe</em><em> zu provozieren) oder verkauft, oder aber die Goldproduktion wird gesteigert. Soll der Goldpreis steigen, so kaufen die Zentralbanken Gold auf bzw. die Goldproduktion wird gedrosselt. Allerdings haben hier die goldbesitzenden Zentralbanken auch nur eingeschr&auml;nkte M&ouml;glichkeiten, so umfasste der gesamte Goldbesitz aller Zentralbanken im Dezember 2005 nur etwa 19 % der weltweit vorhandenen Goldmenge von 153.000 Tonnen.</em></p>
<p>Damit ist das Wesentlichste zum Thema Gold gesagt. Ich weiss, viele (und damit meine ich nicht "schmucke" Frauen) besch&auml;ftigen sich derzeit intensiver mit diesem Thema und sammeln Argumente um dem Gold eine Wunderwirkung zu verpassen. Denen darf ich ins Stammbruch schreiben: "Informationen sind nicht gleich zu setzen mit Wissen und unsere selektive Wahrnehmung holt uns nur jene Informationen ins Bewusstsein, die zu unserer Meinung passt." Meine &Uuml;berzeugung ist, das Gold zum Erhalt der Kaufkraft seine St&auml;rken besitzt und mit anderen Sachwerten in Zeiten wie diesen absolut seine Berechtigung hat. Jeder kann diese St&auml;rken f&uuml;r seine Zwecke nutzen.</p>
<p>Jedoch warne ich vor einer "Goldblase". Erinnern m&ouml;chte ich an den Anfang dieses Jahrtausend wo zu Zeiten von rasant fallenden Aktienm&auml;rkte (nach einer kurzen Zeit &uuml;berproportional steigender Aktienm&auml;rkte) Immobilien als Wundermittel entdeckt wurden. Das hat nicht nur zu &Uuml;bertreibungen gef&uuml;hrt sondern auch den einen oder anderen "unehrenhaften" Anbieter an die Oberfl&auml;che gesp&uuml;lt oder die Anleger wurden von strukturiert organisierten Vertriebsmannschaften mehrheitlich mit "getarnten" Immobilienaktien begl&uuml;ckt.</p>
<p>Sp&auml;testens wenn die Inflation einsetzt werden unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten von Goldbeteiligungen, Goldanlagen und Versprechungen den Finanzmarkt &uuml;berschwemmen. Jeder der davon &uuml;berzeugt ist kann sein Verm&ouml;gen teilweise in Gold absichern - aber bitte nicht ausschlie&szlig;lich alles in dieses Asset investieren. Oder die andere M&ouml;glichkeit ist; rechtzeitig zu verkaufen - aber wie war das mit den Vorhersagen f&uuml;r die Zukunft?</p>
<p>F&uuml;r mich ist Gold eine (von mehreren) sehr guten M&ouml;glichkeiten um einen Teil seines Verm&ouml;gens jetzt abzusichern. F&uuml;r mich ist Gold aber kein Wundermittel und nicht &uuml;berall wo Gold drauf steht ist auch Gold drinnen.</p>
<p>Bitte teilt mir eure Meinung zu diesem aktuellen Thema mit. Wie sichert ihr euer Verm&ouml;gen ab?</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>Finanzberater - Keiler oder Partner in Finanzangelegenheiten?</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/03/finanzberater-keiler-oder-partner-in-finanzangelegenheiten/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 13:53:03 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Finanzen und Verm&ouml;gen]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/03/finanzberater-keiler-oder-partner-in-finanzangelegenheiten/</guid>  
      <description>Rund 15 000 Vermögensberater (mit einem aufrechten Gewerbeschein für die freie Vermögensberatung) gab es 2008 in Österreich. Dazu kommen noch die Angestellten der Banken, Versicherungen und sonstigen Finanzinstituten. Nicht erfasst sind ebenfalls die Finanzdienstleistungsassistenten. Leider hat Österreich eine Gesetzgebung die bei der Zulassung zur Finanzdienstleistung die Quantität vor die Qualität stellt. Wie sieht die Finanzberatung oftmals in der Praxis aus. Egal ob durch Werbung, Empfehlung [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 15 000 Verm&ouml;gensberater (mit einem aufrechten Gewerbeschein f&uuml;r die freie Verm&ouml;gensberatung) gab es 2008 in &Ouml;sterreich. Dazu kommen noch die Angestellten der Banken, Versicherungen und sonstigen Finanzinstituten. Nicht erfasst sind ebenfalls die Finanzdienstleistungsassistenten. Leider hat &Ouml;sterreich eine Gesetzgebung die bei der Zulassung zur Finanzdienstleistung die Quantit&auml;t vor die Qualit&auml;t stellt. </p>
<p>Wie sieht die Finanzberatung oftmals in der Praxis aus. Egal ob durch Werbung, Empfehlung oder die direkte Ansprache von Bank- und selbstst&auml;ndigen Finanzberatern. Die Botschaft ist immer: "Ich habe die besten L&ouml;sungen f&uuml;r dein Geldleben und das ganze unverbindlich und kostenlos." Das klingt ja auf den ersten Blick super, denn hier kann der Kunde nur gewinnen. <br /><br />Ein wesentlicher Punkt der Finanzdienstleistung ist, dass Sie auf Vertrauen aufgebaut ist und die Ergebnisse wird erst die Zukunft weisen. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist, dass es dabei immer um das Geld, die Absicherung des Kunden geht. Der dritte wesentliche Punkt ist, dass das Risiko von schlechten Ergebnissen immer zu Lasten des Kunden geht. Aus diesen Gr&uuml;nden ist die Auswahl des richtigen Finanzberaters hundertmal wichtiger als die Auswahl des Beraters im Elektro- oder beim M&ouml;belfachmarkt. Leider wird oft der Berater f&uuml;r die neue Spielkonsole kritischer ausgew&auml;hlt als der Berater f&uuml;r die Finanzen.</p>
<p>Ein Hauptgrund liegt im System der Finanzdienstleistung. Zum einen werden gute Freunde und Verwandte &uuml;ber Nacht zum Experten in allen Geldangelegenheiten. Ich sage nur Strukturvertriebe. Zum anderen ist der Bank- und Versicherungsberater in erster Linie Verk&auml;ufer und sein Ziel - Druck durch die Vorgesetzten - ist Umsatz. Dadurch verkommt ein Aktienfonds zum Mitnahmeprodukt und eine kostenlose Finanzanalyse hat nur den Zweck bestehende Vertr&auml;ge zu k&uuml;ndigen und Neuvertr&auml;ge zu platzieren. Es geht auch gar nicht anders! Denn wovon soll der "Dreibuchstabenberater" seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen. Er muss verkaufen um Provisionen zu erhalten. </p>
<p>Welche Aufgaben hat ein Finanzberater, der diese Profession auch ernst nimmt. Laufende fachliche Weiterbildung, Informationsmanagement (jeden Tag kommen hunderte von neuen Informationen), Unabh&auml;ngigkeit zu Anbietern und Produkten, Prinzipien erkennen, regelm&auml;&szlig;ige Informationen und Gespr&auml;che mit seinen Kunden, Ehrlichkeit, Offenheit, haufenweise administrative T&auml;tigkeiten und zuh&ouml;ren k&ouml;nnen. Dies alles und noch mehr soll kostenlos und unverbindlich sein?</p>
<p>Das bedeutet den Finanzdienstleistungsnehmer folgendes:<br />- professionelle kostenlose Beratung gibt es nicht, hier steht die Verkaufsabsicht im Mittelpunkt<br />- objektive, wertfreie Beratung gibt es nur gegen Entgelt<br />- ein angestellter Berater ist seinem Dienstherrn verpflichtet und bei ihm bekomme ich auch nur "Eigenmarken"</p>
<p>Nur die Praxis sieht anders aus. Es gibt ja genug Banken, Versicherungsberater und Finanzdienstleister die mir ihre Dienstleistung kostenlos und unverbindlich anbieten. Wer kommt da schon auf die Idee daf&uuml;r bezahlen zu m&uuml;ssen!? Muss auch niemand, nur dann muss ich mir auch bewusst sein, dass die Qualit&auml;t und die Ergebnisse auch dementsprechend sein werden. Denn niemand kommt auf die Idee, dass er einen neuen Maserati zum Preis einen Hyundais kaufen kann. </p>
<p>Zusammenfassend: Ein professioneller, unabh&auml;ngiger Finanzberater wird eine ganz andere Qualit&auml;t und Ergebnisse bringen. Aus den &ouml;konomischen und logischen angef&uuml;hrten Gr&uuml;nden wird er auch seinen Preis haben. Die meisten Strukturvertriebler, Einzelunternehmer und viele angestellte Berater beraten kostenlos und hier muss man sich bewusst sein, dass die Informationen dem Verkaufsmotiv angepasst sind. </p>
<p><strong>Einfach und klar; der erste wichtige Schritt zu finanzieller Freiheit ist richtige Wahl des Finanzberaters.</strong> </p>
<p>Das klingt f&uuml;r euch nach Eigenwerbung? Klar, wir alle verkaufen uns immer selbst - in diesem Beitrag lasse ich euch an meinen &Uuml;berzeugungen teilhaben. Meine Vision ist eine Dienstleistung die allen Beteiligten zum Vorteil gereicht - offen, transparent und nachhaltig. Meine Dienstleistung ist offen, transparent, nachhaltig und weicht enorm von der &uuml;blichen Finanzdienstleistung ab. </p>
<p>Welche Anforderungen habt ihr an euren Finanzberater? Wie seht ihr diesen Dienstleistungssektor generell?</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item> 
      <title>FARO Blog-Finanzen: Die BeREICHerung für euer Geldleben</title>
      <link>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/01/faro-blog-finanzen-die-bereicherung-fuer-euer-geldleben/</link>
      <dc:creator>Raimund Hirzer</dc:creator>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 11:15:42 +0200</pubDate>
      <category><![CDATA[Pers&ouml;nliches]]></category>
      <guid>http://blog.faro-gmbh.at/2009/04/01/faro-blog-finanzen-die-bereicherung-fuer-euer-geldleben/</guid>  
      <description>Hallo, ich bin Raimund Hirzer und freue mich rießig über den Start meines Unternehmensblogs und euch hier begrüßen zu dürfen. Das Gesicht zu den Beiträgen seht ihr rechts oben. Ja ich weiß, bei mir ist der Kopf durch die Haare gewachsen :-)Einige Fakten zu meiner Person:Ich bin 1968 geboren (Sternzeichen Fisch),verheiratet mit Manuela und Vater dreier Söhne (Philipp, Sebastian und Maximilian),seit 19 Jahren in der Finanzdienstleistung tätig,und meine Leitsätze sind:"Es ist zu spät einen Brunnen [...]</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich bin Raimund Hirzer und freue mich rie&szlig;ig &uuml;ber den Start meines Unternehmensblogs und euch hier begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen. Das Gesicht zu den Beitr&auml;gen seht ihr rechts oben. Ja ich wei&szlig;, bei mir ist der Kopf durch die Haare gewachsen :-)<br /><br />Einige Fakten zu meiner Person:<br />Ich bin 1968 geboren (Sternzeichen Fisch),<br />verheiratet mit Manuela und Vater dreier S&ouml;hne (Philipp, Sebastian und Maximilian),<br />seit 19 Jahren in der Finanzdienstleistung t&auml;tig,<br />und meine Leits&auml;tze sind:<br /><em>"Es ist zu sp&auml;t einen Brunnen zu graben, wenn der Durst brennt."</em> (Chinesische Weisheit)<br /><em>"Klopft die Angst an die T&uuml;r, das Vertrauen &ouml;ffnet, niemand ist drau&szlig;en."</em> (Unbekannt)</p>
<p>Die wirtschaftlichen Zeiten sind ja im Moment alles andere als rosig. Speziell die Zunft der Finanzdienstleister ist mitten drin. Nur wie hat bereits John F. Kennedy richtig gesagt:</p>
<blockquote>
<p>In Chinesisch geschrieben vereinigt das Wort Krise zwei Charaktere - einer steht f&uuml;r Gefahr und der andere f&uuml;r Chance.</p>
</blockquote>
<p>Als Verantwortlicher f&uuml;r den Bereich Finanzdienstleistung in der FARO Consulting GmbH ist es mir sehr wichtig zu zeigen, dass nicht alle in unserer Branche den schlechten Ruf verdient haben. Es ist mir wichtig zu zeigen, dass bei uns Finanzdienstleistung ganz anders praktiziert wird als allgemein &uuml;bliche ausschlie&szlig;liche Verk&auml;ufert&auml;tigkeit. Es ist mir wichtig zu zeigen, dass auch in dieser Branche oft weniger mehr ist - ganz nach dem Motto: "Weg mit dem Speck!"</p>
<p>Wenn ihr regelm&auml;&szlig;ig meinen Blog lest, was ich ja schwer hoffe, dann werdet ihr meinen Zugang, meine Philosophie klar erkennen und ich bin sicher das der eine und andere wertvolle Tipp f&uuml;r euch dabei ist. In diesem Blog werde ich Aktuelles aus meiner Sicht beleuchten und Dinge aufzeigen die nicht in Prospekten, Bedingungen und Verkaufsgespr&auml;chen erw&auml;hnt werden. </p>
<p>Wenn ihr mir eure W&uuml;nsche, Sorgen und Meinungen kundtut dann kann ich in meine Beitr&auml;ge, wenn es passt, danach ausrichten. <strong>Was muss f&uuml;r euch eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Finanzdienstleistung beinhalten?</strong></p>]]></content:encoded>
    </item>
  </channel> 
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