Die NICHTRAUNZER-ZONE ist eröffnet
Geschrieben am 10. April 2009 um 07.48 von Raimund Hirzer
Wir Österreicher haben ja den Ruf "Raunzer" und Jammerer zu sein und die aktuelle Lage in der Wirtschaftswelt - und nicht nur dort - ist ja ein fruchtbarer Boden für diese Eigenschaft. In meinem Langzeitgedächtnis ist noch gespeichert, dass Anfang oder Mitte der neunziger Jahre ein Aufkleber in Weiß mit rotem Rahmen und der Inschrift "Nichtraunzer-Zone" im Umlauf war. Initiator war meiner Erinnerung nach die Wirtschaftskammer. Und ich bin überzeugt dass es auch damals gute Gründe für diese Aktion gab.
Die Raunzerei ist ja gut für das eigene Ego, eine gewisse eigene Machtlosigkeit anzuerkennen und mit Anderen eine Sinnungsgenossenschaft der "armen Schweine" zu gründen. Weiterhelfen kann diese Eigenschaft aber nur den Wenigsten. Speziell die Medien stopfen Ihre Texte und Berichte mit allen möglichen Kausalzusammenhängen voll, damit die Erzählungen den Zusehern und Lesern gefallen. Und nachdem sich negative Schlagzeilen wesentlich besser verkaufen als die positiven sind diese Informationsquellen natürlich das Substral für unseren Raunzersamen.
Raunzen steht für eine defensive Art sich über etwas oder jemanden zu beschweren, seinen Unmut kundzutun. Der Raunzer ist aber realistisch genug um sich im Klaren darüber zu sein, dass er ohnehin nichts an der jeweiligen Situation ändern kann und daher jeder Versuch sowieso sinnlos ist. Ich bin überzeugt davon, dass es besser sich an folgenden Rat zu halten:
Gotte gebe mir die Gelassenheit Dinge zu akzeptieren die ich nicht ändern kann.
Gotte gebe mir die Kraft die Dinge zu ändern die ich ändern kann.
Gotte gebe mir die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden.
Unbekannt
Daher erkläre ich diesen Blog und gleich unsere gesamte Website als Nichtraunzer-Zone! Nachdem ich auch nur ein Mensch (ein patriotischer Österreicher) bin, zeigt mir sofort die gelbe Karte wenn ich ins raunzen verfallen sollte. So und jetzt genießen wir das herrliche Frühsommerwetter und die kommenden Osterfeiertag. Ich wünsche euch allen ein gesegnetes, frohes und erholsames Osterfest und freue mich euch nach den Feiertagen in alter Frische begrüßen zu dürfen.
Wie verbringt Ihr die Osterfeiertage?
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Was haben Versicherungen mit schwarzen Schwänen gemeinsam?
Geschrieben am 7. April 2009 um 07.55 von Raimund Hirzer
Im letzten Monat las ich ein absolut empfehlenswertes Buch. "Der schwarze Schwan" von Nassem Nicolas Taleb. Der Autor behandelt die Zufälligkeiten und deren Auswirkungen in unserem Leben. Dieses Buch hat mich absolut fasziniert und mir viele neue Sichtweisen aufgetan. Eine wesentliche Botschaft von Herrn Taleb ist:
Wir müssen lernen ein gewisses Maß an Zufälligkeit zu akzeptieren.
In einem Artikel ging es unter anderem um Risiken, Versicherungen und die menschlichen Neigungen. Ein Fakt ist, dass das hinzufügen von Ursachen Dinge viel plausibler und wahrscheinlicher macht, obwohl es nicht stimmt. Dabei führt er folgendes Beispiel an:
Amerikaner (ich weiß, dass die Amerikaner derzeit bei uns Europäer kein besonderes Image haben, aber diese Studie lässt sich auch auf unseren Kontinent 1:1 übertragen) wurden befragt wie hoch Sie die Wahrscheinlichkeit einer Überschwemmung in der Gegend von San Francisco einschätzen. Das Ergebnis lag bei rund 40 bis 50 Prozent.
In einer zweiten Frage ging es um die Wahrscheinlichkeit einer Überschwemmung in der Gegend von San Francisco nach einem vorangegangenen Erdbeben. Hier lag das Ergebnis bei einer Wahrscheinlichkeit von knapp 70 Prozent.
Nur das stimmt nicht, denn die Wahrscheinlichkeit einer Überschwemmung ohne vorangehende Ursache ist natürlich um einige größer. Aber so sind wir nun mal programmiert.
Ein gleiches Ergebnis ergab die Slovic Studie; Leute zahlen eher für eine Versicherung gegen Terrorismus als für eine allgemeine Versicherung die unter anderem das Risiko des Terrorismus abdeckt.
Das deckt sich absolut mit meiner langjährigen Praxis. Es gibt eine eindeutige Präferenz für Versicherungen gegen wahrscheinlich kleine Verluste auf Kosten der weniger wahrscheinlichen, aber folgenschweren Verluste, beim Abschluss einer Versicherungspolizze.
Oft ist die Höhe des Taggeldes in einer Unfallversicherung wichtiger als die Absicherung bei dauernder Invalidität nach einem Unfall. Natürlich wird auch oft vom Berater argumentiert; "Über das Taggeld holst du dir deine bezahlte Prämie zurück!" Ist das der Sinn einer Unfallversicherung? Mehr rauszubekommen als einzubezahlen - da wird versichern mit sparen verwechselt.
Die Unfallversicherung habe ich nur beispielhaft angeführt. Das gibt es bei anderen Sparten auch; in der Haushalt ist es wichtiger dass alle kleinen Schäden bezahlt werden, als darauf geschaut wird, dass bei Existenzgefährtenten Ereignissen (die sind Gott sei Dank sehr, sehr selten) der richtige Versicherungsschutz da ist. Und glaubt mir, die Versicherung als ordentlicher Kaufmann und im Sinne der Gemeinschaft der Versicherten, muss darauf achten, dass es wirtschaftlich vertretbar ist. Das heißt, wir alle zahlen die Kleinschäden und die kleinen Betrügereien mit.
Wer über zu hohe und zu viel Versicherungsprämien jammert soll einmal bei den eigenen Verträgen schauen - Achtung Eigenwerbung: am besten gemeinsam mit einem Experten und da mit einem Versicherungsmakler der FARO Consulting GmbH - und eine adäquate und realistische Risikoanalyse durchführen.
Ein schwarzer Schwan, jetzt komme ich wieder zum Anfang zurück, ist ein Ereignis das vor seinem Eintreten ignoriert und danach überschätzt wird und die Schwarzen Schwäne (Ereignisse) sind meistens nicht wiederholbar.
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Gold - das Wundermittel der Finanzkrise?
Geschrieben am 6. April 2009 um 08.33 von Raimund Hirzer
Notenbanken bedrucken wie die Verrückten ihr Papier mit Dollarnoten, Eurowerten und sonstigen "Wehrungen". Das hilft zwar rasch um die Auswirkungen der vergangenen Fehler zu mildern ist aber sicher kein Allheilmittel. Die Inflation steht bereits in den Startlöchern und wird uns künftig heimsuchen. Ich möchte jetzt aber diesen Beitrag nicht dazu benutzen um vergangene Fehler zu analysieren, die vielfältigen Auswirkungen zu dokumentieren oder künftige Szenarien an die Wand malen.
Um die Zukunft so zu verstehen, dass man sie vorhersagen kann, muss man Elemente aus dieser Zukunft selbst in seiner Vorhersage einbauen. Ergo wissen wir nicht, was wir wissen sollten.
Im Mittelpunkt steht das Gold. Gold ein Edelmetall und seit frühesten Zeiten in aller Welt sehr begehrt. In Wikipedia habe ich über das Thema Gold in Verbindung mit Finanzen folgendes gefunden:
Gold dient in Form von Goldmünzen und Barrengold als internationales Zahlungsmittel und wird von vielen Zentralbanken der Welt als Währungsreserve eingelagert, obwohl heute die Währungen nicht mehr durch Goldreserven gedeckt sind.
Gold wird oft als langfristige Wertanlage angesehen. Dies gilt speziell bei Krisen und in Zeiten von Hyperinflation. Jedoch kann der Goldpreis von Marktteilnehmern mit großen Goldreserven, etwa Zentralbanken und Goldminen-Gesellschaften, erheblich beeinflusst werden. Soll der Goldpreis sinken, so wird Gold verliehen (um Leerverkäufe zu provozieren) oder verkauft, oder aber die Goldproduktion wird gesteigert. Soll der Goldpreis steigen, so kaufen die Zentralbanken Gold auf bzw. die Goldproduktion wird gedrosselt. Allerdings haben hier die goldbesitzenden Zentralbanken auch nur eingeschränkte Möglichkeiten, so umfasste der gesamte Goldbesitz aller Zentralbanken im Dezember 2005 nur etwa 19 % der weltweit vorhandenen Goldmenge von 153.000 Tonnen.
Damit ist das Wesentlichste zum Thema Gold gesagt. Ich weiss, viele (und damit meine ich nicht "schmucke" Frauen) beschäftigen sich derzeit intensiver mit diesem Thema und sammeln Argumente um dem Gold eine Wunderwirkung zu verpassen. Denen darf ich ins Stammbruch schreiben: "Informationen sind nicht gleich zu setzen mit Wissen und unsere selektive Wahrnehmung holt uns nur jene Informationen ins Bewusstsein, die zu unserer Meinung passt." Meine Überzeugung ist, das Gold zum Erhalt der Kaufkraft seine Stärken besitzt und mit anderen Sachwerten in Zeiten wie diesen absolut seine Berechtigung hat. Jeder kann diese Stärken für seine Zwecke nutzen.
Jedoch warne ich vor einer "Goldblase". Erinnern möchte ich an den Anfang dieses Jahrtausend wo zu Zeiten von rasant fallenden Aktienmärkte (nach einer kurzen Zeit überproportional steigender Aktienmärkte) Immobilien als Wundermittel entdeckt wurden. Das hat nicht nur zu Übertreibungen geführt sondern auch den einen oder anderen "unehrenhaften" Anbieter an die Oberfläche gespült oder die Anleger wurden von strukturiert organisierten Vertriebsmannschaften mehrheitlich mit "getarnten" Immobilienaktien beglückt.
Spätestens wenn die Inflation einsetzt werden unzählige Möglichkeiten von Goldbeteiligungen, Goldanlagen und Versprechungen den Finanzmarkt überschwemmen. Jeder der davon überzeugt ist kann sein Vermögen teilweise in Gold absichern - aber bitte nicht ausschließlich alles in dieses Asset investieren. Oder die andere Möglichkeit ist; rechtzeitig zu verkaufen - aber wie war das mit den Vorhersagen für die Zukunft?
Für mich ist Gold eine (von mehreren) sehr guten Möglichkeiten um einen Teil seines Vermögens jetzt abzusichern. Für mich ist Gold aber kein Wundermittel und nicht überall wo Gold drauf steht ist auch Gold drinnen.
Bitte teilt mir eure Meinung zu diesem aktuellen Thema mit. Wie sichert ihr euer Vermögen ab?
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Finanzberater - Keiler oder Partner in Finanzangelegenheiten?
Geschrieben am 3. April 2009 um 13.53 von Raimund Hirzer
Rund 15 000 Vermögensberater (mit einem aufrechten Gewerbeschein für die freie Vermögensberatung) gab es 2008 in Österreich. Dazu kommen noch die Angestellten der Banken, Versicherungen und sonstigen Finanzinstituten. Nicht erfasst sind ebenfalls die Finanzdienstleistungsassistenten. Leider hat Österreich eine Gesetzgebung die bei der Zulassung zur Finanzdienstleistung die Quantität vor die Qualität stellt.
Wie sieht die Finanzberatung oftmals in der Praxis aus. Egal ob durch Werbung, Empfehlung oder die direkte Ansprache von Bank- und selbstständigen Finanzberatern. Die Botschaft ist immer: "Ich habe die besten Lösungen für dein Geldleben und das ganze unverbindlich und kostenlos." Das klingt ja auf den ersten Blick super, denn hier kann der Kunde nur gewinnen.
Ein wesentlicher Punkt der Finanzdienstleistung ist, dass Sie auf Vertrauen aufgebaut ist und die Ergebnisse wird erst die Zukunft weisen. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist, dass es dabei immer um das Geld, die Absicherung des Kunden geht. Der dritte wesentliche Punkt ist, dass das Risiko von schlechten Ergebnissen immer zu Lasten des Kunden geht. Aus diesen Gründen ist die Auswahl des richtigen Finanzberaters hundertmal wichtiger als die Auswahl des Beraters im Elektro- oder beim Möbelfachmarkt. Leider wird oft der Berater für die neue Spielkonsole kritischer ausgewählt als der Berater für die Finanzen.
Ein Hauptgrund liegt im System der Finanzdienstleistung. Zum einen werden gute Freunde und Verwandte über Nacht zum Experten in allen Geldangelegenheiten. Ich sage nur Strukturvertriebe. Zum anderen ist der Bank- und Versicherungsberater in erster Linie Verkäufer und sein Ziel - Druck durch die Vorgesetzten - ist Umsatz. Dadurch verkommt ein Aktienfonds zum Mitnahmeprodukt und eine kostenlose Finanzanalyse hat nur den Zweck bestehende Verträge zu kündigen und Neuverträge zu platzieren. Es geht auch gar nicht anders! Denn wovon soll der "Dreibuchstabenberater" seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen. Er muss verkaufen um Provisionen zu erhalten.
Welche Aufgaben hat ein Finanzberater, der diese Profession auch ernst nimmt. Laufende fachliche Weiterbildung, Informationsmanagement (jeden Tag kommen hunderte von neuen Informationen), Unabhängigkeit zu Anbietern und Produkten, Prinzipien erkennen, regelmäßige Informationen und Gespräche mit seinen Kunden, Ehrlichkeit, Offenheit, haufenweise administrative Tätigkeiten und zuhören können. Dies alles und noch mehr soll kostenlos und unverbindlich sein?
Das bedeutet den Finanzdienstleistungsnehmer folgendes:
- professionelle kostenlose Beratung gibt es nicht, hier steht die Verkaufsabsicht im Mittelpunkt
- objektive, wertfreie Beratung gibt es nur gegen Entgelt
- ein angestellter Berater ist seinem Dienstherrn verpflichtet und bei ihm bekomme ich auch nur "Eigenmarken"
Nur die Praxis sieht anders aus. Es gibt ja genug Banken, Versicherungsberater und Finanzdienstleister die mir ihre Dienstleistung kostenlos und unverbindlich anbieten. Wer kommt da schon auf die Idee dafür bezahlen zu müssen!? Muss auch niemand, nur dann muss ich mir auch bewusst sein, dass die Qualität und die Ergebnisse auch dementsprechend sein werden. Denn niemand kommt auf die Idee, dass er einen neuen Maserati zum Preis einen Hyundais kaufen kann.
Zusammenfassend: Ein professioneller, unabhängiger Finanzberater wird eine ganz andere Qualität und Ergebnisse bringen. Aus den ökonomischen und logischen angeführten Gründen wird er auch seinen Preis haben. Die meisten Strukturvertriebler, Einzelunternehmer und viele angestellte Berater beraten kostenlos und hier muss man sich bewusst sein, dass die Informationen dem Verkaufsmotiv angepasst sind.
Einfach und klar; der erste wichtige Schritt zu finanzieller Freiheit ist richtige Wahl des Finanzberaters.
Das klingt für euch nach Eigenwerbung? Klar, wir alle verkaufen uns immer selbst - in diesem Beitrag lasse ich euch an meinen Überzeugungen teilhaben. Meine Vision ist eine Dienstleistung die allen Beteiligten zum Vorteil gereicht - offen, transparent und nachhaltig. Meine Dienstleistung ist offen, transparent, nachhaltig und weicht enorm von der üblichen Finanzdienstleistung ab.
Welche Anforderungen habt ihr an euren Finanzberater? Wie seht ihr diesen Dienstleistungssektor generell?
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FARO Blog-Finanzen: Die BeREICHerung für euer Geldleben
Geschrieben am 1. April 2009 um 11.15 von Raimund Hirzer
Hallo, ich bin Raimund Hirzer und freue mich rießig über den Start meines Unternehmensblogs und euch hier begrüßen zu dürfen. Das Gesicht zu den Beiträgen seht ihr rechts oben. Ja ich weiß, bei mir ist der Kopf durch die Haare gewachsen :-)
Einige Fakten zu meiner Person:
Ich bin 1968 geboren (Sternzeichen Fisch),
verheiratet mit Manuela und Vater dreier Söhne (Philipp, Sebastian und Maximilian),
seit 19 Jahren in der Finanzdienstleistung tätig,
und meine Leitsätze sind:
"Es ist zu spät einen Brunnen zu graben, wenn der Durst brennt." (Chinesische Weisheit)
"Klopft die Angst an die Tür, das Vertrauen öffnet, niemand ist draußen." (Unbekannt)
Die wirtschaftlichen Zeiten sind ja im Moment alles andere als rosig. Speziell die Zunft der Finanzdienstleister ist mitten drin. Nur wie hat bereits John F. Kennedy richtig gesagt:
In Chinesisch geschrieben vereinigt das Wort Krise zwei Charaktere - einer steht für Gefahr und der andere für Chance.
Als Verantwortlicher für den Bereich Finanzdienstleistung in der FARO Consulting GmbH ist es mir sehr wichtig zu zeigen, dass nicht alle in unserer Branche den schlechten Ruf verdient haben. Es ist mir wichtig zu zeigen, dass bei uns Finanzdienstleistung ganz anders praktiziert wird als allgemein übliche ausschließliche Verkäufertätigkeit. Es ist mir wichtig zu zeigen, dass auch in dieser Branche oft weniger mehr ist - ganz nach dem Motto: "Weg mit dem Speck!"
Wenn ihr regelmäßig meinen Blog lest, was ich ja schwer hoffe, dann werdet ihr meinen Zugang, meine Philosophie klar erkennen und ich bin sicher das der eine und andere wertvolle Tipp für euch dabei ist. In diesem Blog werde ich Aktuelles aus meiner Sicht beleuchten und Dinge aufzeigen die nicht in Prospekten, Bedingungen und Verkaufsgesprächen erwähnt werden.
Wenn ihr mir eure Wünsche, Sorgen und Meinungen kundtut dann kann ich in meine Beiträge, wenn es passt, danach ausrichten. Was muss für euch eine außergewöhnliche Finanzdienstleistung beinhalten?
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